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Bruch und Verlust, Neuanfang und Zugewinn: Exil-Erfahrungen 1933 bis 1945

Informationsveranstaltung

Der Kulturbund lädt ein:

Was bedeutet es, ins Exil gehen zu müssen? Was erlebt man im Exil? Gibt es ein Ende des Exils? Und was bleibt vom Exil? Rund einer halben Million Menschen gelang zwischen 1933 und 1945 die Flucht vor der nationalsozialistischen Diktatur. Was diesen Menschen gemein war: Sie alle wurden ausgegrenzt und verfolgt. Die konkreten Anlässe und Zeitpunkte ihrer Flucht hingegen waren vielfältig und individuell, ebenso ihre Wege, Ziele und Erfahrungen im Exil. Es sind Erfahrungen von Bruch und Verlust, von Neuanfang und Zugewinn. 

Dr. Sylvia Asmus ist Leiterin des Deutschen Exilarchivs 1933 bis 1945 der Deutschen Nationalbibliothek. Anhand ausgewählter Biographien gibt sie Einblicke in Lebensgeschichten von Exilanten während des Dritten Reiches. Sie zeigt auch: Exil ist ein hochaktuelles Thema.

Di, 09.06.2020

19:30 Uhr

Kein Vorverkauf